SSIP e.V.       Sozialwissenschaftlicher Studienkreis für interkulturelle Perspektiven
Der Weg zum Frieden führt über den kulturellen Austausch und die Kooperation friedlicher Staaten.
„W“ wie „Weltinnenpolitik“ heisst heute eine der Rubriken in den SSIP-Mitteilungen — den IKA-interkulturell aktuell Diese Ziele — Publizität für eine faire und solidarische Entwicklungszusammenarbeit und „Kampf gegen Feindbilder“ — verfolgten die Mitglieder des SSIP viele Jahrzehnte durch eine Vielzahl von Forschungsarbeiten (z. B. in den Reihen des Verlages Breitenbach publishers Saarbrücken / Fort Lauderdale). Nach den Vorstellungen der Gründer sollte der SSIP Perspektiven setzen, sollten sich die Mitglieder des SSIP vernachlässigten Fragen der Entwicklungspolitik, des interkulturellen Dialogs und des Weltfriedens zuwenden durch solide empirische Arbeit. Im Verlag Breitenbach erschienen in den 1970er und 80er Jahren tatsächlich, noch heute lesenswert, zahlreiche Untersuchungen über Entwicklungsfragen; viele davon betrafen Afrika. Auf seiner Mitgliederversammlung im Februar 2007 hat sich der SSIP einen neuen Namen gegeben: Sozialwissenschaftlicher Studienkreis für interkulturelle Perspektiven. Die Begriffe „interkulturell“ und „Perspektiven“ ´treffen genauer, was der SSIP seit seiner Gründung als seine Philosophie betrachtet hat.