Aktuelles

 

Unsere nächste Veranstaltung findet am 11. Februar in Düsseldorf statt.

>> Einladung und Programm (PDF)

Sie können sich hier zu diesem workshop anmelden.

 

Die Mitgliederversammlung vom 27. Februar 2007 hat die vom Vorstand beantragte Namensänderung beschlossen. Somit heißt der SSIP jetzt:

Sozialwissenschaftlicher Studienkreis für Interkulturelle Perspektiven e.V.

Der SSIP wurde 1959 in der Friedrich-Ebert-Stiftung gegründet und 1962 als Verein eingetragen. Wir sind 50 geworden! Das Jubiläums-Symposium fand am 18. März 2010 im Haus der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn statt und war gut besucht. 140 Zuhörer hatten sich angemeldet. Im Mittelpunkt standen die Persönlichkeiten, die Ende der 1950er Jahre daran mitgewirkt haben, die Entwicklungspolitik der Bundesrepublik zu formen, und die auch an der Gründung des SSIP beteiligt waren. In einer Gesprächsrunde äußerten sie zum Thema: "50 Jahre Entwicklungszusammenarbeit der Bundesrepublik. Wie waren die Anfänge, wie kann die Zukunft aussehen?" ihre Erinnerungen und ihre Einsichten.

Einladung

Sonderheft 2 mit einem Schwerpunkt zur Geschichte des SSIP in den Jahren seiner Gründung ist erschienen:

Politik und Perspektiven. Der SSIP e.V. in der Bundesrepublik Deutschland. Festgabe Prof. Dr. Kurt Düwell. Für den Sozialwissenschaftlichen Studienkreis für interkulturelle Perspektiven herausgegeben von Armin Triebel.

Gemäß seinem neuen Namen ist der SSIP ein Studienkreis geblieben — was er immer sein wollte und viele Jahre lang war. Er beschäftigt sich mit interkulturellen Fragen — was er immer getan hat, auch wenn der Begriff "interkulturell" in früheren Jahrzehnten nicht üblich war. Und Perspektiven — die wollte der SSIP immer setzen und hat in unterschiedlichen Dimensionen sehr erfolgreich getan. Perspektiven sind Sichtachsen, die in die Zukunft weisen. Das ist der genuine Blick der Sozialwissenschaften, die Probleme der Vergangenheit oder der Gegenwart bearbeiten, dies aber nur insofern sinnvoll tun, als es sich um Probleme der Zukunft handelt.